1. Strophe
Jesus lebt! Er hat gesiegt; wer kann seinen Ruhm verkünden!
Jesu Blut für Gott genügt, tilgte alle meine Sünden.
Ja, er lebt, ich sterbe nicht, denn sein Tod war mein Gericht, denn sein Tod war mein Gericht.
2. Strophe
Jesus lebt! Er lebt für mich, nie kann ich verlassen stehen;
er, der mich erwarb für sich, läßt nur Lieb und Gnad mich sehen.
Ob der Feind sein Haupt erhebt, dieses bleibt: Mein Jesus lebt, dieses bleibt: Mein Jesus lebt.
3. Strophe
Ja, du lebst! Du bist gekrönt, hast den Himmel eingenommen.
Herr, nach dir mein Herz sich sehnt, bis ich werde zu dir kommen,
bis ich schau dein Angesicht. O welch selge Zuversicht! O welch selge Zuversicht!
„Jesus lebt! Er hat gesiegt; wer kann seinen Ruhm verkünden! Jesu Blut für Gott genügt, tilgte alle meine Sünden. Ja, er lebt, ich sterbe nicht, denn sein Tod war mein Gericht...“
Zum Sieg und Leben:
„Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und ewige Leben.“ (1. Johannes 5,20)
Zur Vergebung durch sein Blut:
„in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,“ (Epheser 1,7)
Dass sein Tod unser Gericht getragen hat:
„welcher selbst unsere Sünden an seinem Leibe auf dem Holze getragen hat, auf daß wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben, durch dessen Strieme ihr heil geworden seid.<[Jes 53,5]>“ (1. Petrus 2,24)
(Sieg Christi, Vergebung durch sein Blut, sein stellvertretender Tod als Gericht)
Zum vollbrachten Sieg und der Aufhebung des Todes:
„Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil gehabt, um durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, 15und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.“ (Hebräer 2,14–15)
Zur reinigenden Kraft seines Blutes:
„In welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,“ (Epheser 1,7) „wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem lebendigen Gott zu dienen<O. Gottesdienst darzubringen>! “ (Hebräer 9,14)
Dass er unser Gericht getragen hat (Stellvertretung):
„doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Strieme (Singular!) ist uns Heilung geworden.“ (Jesaja 53,5)
„Jesus lebt! Er lebt für mich, nie kann ich verlassen stehen; er, der mich erwarb für sich, läßt nur Lieb und Gnad mich sehen. Ob der Feind sein Haupt erhebt, dieses bleibt: Mein Jesus lebt...“
Dass er für uns lebt und wir nicht verlassen sind:
„Ich will dich nicht verlassen noch dich unterlassen.“ (Hebräer 13,5) sowie „Weil ich lebe, werdet ihr auch leben.“ (Johannes 14,19)
Dass wir durch ihn erworben sind:
„Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.“ (1. Korinther 6,19–20)
Über den Feind und die Zuversicht:
„Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?... Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?... Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.“ (Römer 8,31.35.37)
(Jesu Leben für uns, ewige Gemeinschaft, Schutz vor dem Feind)
Dass er für uns lebt und wir einkehren dürfen:
„Darum kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen, weil er allezeit lebt, um für sie einzutreten.“ (Hebräer 7,25)
Dass er uns niemals verlässt:
„Seid nicht gierig nach Geld und begnügt euch mit dem, was da ist; denn er hat gesagt: ‚Ich will dich nicht verlassen noch dich unterlassen‘, sodass wir getrost sagen können: ‚Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte mir ein Mensch tun?‘“ (Hebräer 13,5–6)
Zur Überwindung des Feindes:
„Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod!“ (Offenbarung 12,11)
„Ja, du lebst! Du bist gekrönt, hast den Himmel eingenommen. Herr, nach dir mein Herz sich sehnt, bis ich werde zu dir kommen, bis ich schau dein Angesicht. O welch selge Zuversicht!“
Zur Krönung und dem Himmel:
„Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes gekrönt mit Ehre und Herrlichkeit.“ (Hebräer 2,9)
Zum Sehnen des Herzens und dem Kommen zu ihm:
„Herr, meine Zuversicht ist bei dir... Mein Leib und meine Seele verschmachten, Gott, aber du bist allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.“ (Psalm 73,26)
Das Schauen seines Angesichts und die Zuversicht:
„Wir wissen: wenn er offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ (1. Johannes 3,2)
(Die Himmelfahrt und Krönung, das Sehnen des Herzens, das Schauen seines Angesichts)
Zur himmlischen Herrschaft und dem Einnahmen des Himmels:
„Er hat ihn auferweckt von den Toten und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird – nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.“ (Epheser 1,20–21)
Zum Sehnen des Herzens nach Gott:
„Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.“ (Psalm 42,2–3)
Das künftige Schauen seines Angesichts und die ewige Zuversicht:
„Und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnächern sein. Und Nacht wird nicht da sein, und sie werden nicht das Licht einer Lampe und nicht das Licht der Sonne bedürfen, denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Offenbarung 22,4–5)